SPD-Kreisverband Tuttlingen

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Auf unseren Internetseiten informieren wir Sie über die Arbeit der SPD im Landkreis Tuttlingen. Hier finden Sie aktuelle Termine und Presseartikel, wissenswertes über politische Themen, sowie Links zu den einzelnen Ortsvereinen, den Jusos und anderen interessanten Seiten.

Politik lebt vom Mitmachen! Kontaktieren Sie uns bei Ihren Fragen oder Anliegen. Besuchen Sie uns bei unseren Veranstaltungen. Oder werden Sie einfach selbst in der SPD aktiv. Wir freuen uns auf Sie.

Georg Sattler (SPD-Kreisvorsitzender)

 
 

20.11.2017 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Im Quadrat 9/17: Hier kommt der "Neue"...

 

Unser aktueller Standpunkt aus der Gemeinderatsfraktion

 

18.11.2017 in Partei von SPD-Ortsverein Tuttlingen

SPD-Ortsverein Tuttlingen wählt neuen Vorstand

 

Pressemitteilung

Durch den beruflichen Wechsel des bisherigen Ortsvereinsvorsitzenden Fabian Rothfuss wird der SPD-Ortsverein Tuttlingen einen neuen Vorstand wählen. Die 35-jährige Diplomingenieurin Mervete Alijaj ist bereit, sich für dieses Amt zur Wahl zu stellen und wurde auch vom Vorstand des Ortsvereins vorgeschlagen. Im Anschluss an die Wahlen wird Bürgermeister Willi Kamm über die Bewerbung der Stadt Tuttlingen für die Landesgartenschau berichten.

Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen findet am 25.11.2017 um 11:00 Uhr im Gasthaus Engel statt.

Eingeladen sind alle Mitglieder des SPD Ortsvereins Tuttlingen.

 

15.11.2017 in Presseecho von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Rothfuss gibt Mandat und Ortsvorsitz ab

 

Gränzbote, 15.11.2017

SPD-Politiker zieht sich aus Tuttlinger Gemeinderat zurück – Henner Lamm rückt nach

Tuttlingen sz Seit Januar 2011 hat Fabian Rothfuss für die SPD im Tuttlinger Gemeinderat gesessen. Der Sozialdemokrat engagierte sich auch im Verwaltungs- und Finanzausschuss, dem Integrationsbeirat und dem Betriebsausschuss für den Eigenbetrieb Tuttlinger Hallen. Am Montag, 20. November, ist für ihn Schluss. Rothfuss scheidet aus dem Gemeinderat aus. Mit Redakteur Matthias Jansen sprach er über die Gründe und blickte zurück.

In der Sitzung des Gemeinderates am Montag, 20. November, scheiden Sie aus dem Gremium aus. Warum legen Sie Ihr Amt nieder und wer wird für Sie nachrücken?

Ja, das stimmt. Aus beruflichen Gründen kann ich das Mandat nicht weiter ausführen. Ich arbeite in Künzelsau als Leiter des örtlichen Büros von Europaparlamentarierin Evelyne Gebhardt. Aufgrund der Entfernung ist es mir nicht möglich, häufig vor Ort in Tuttlingen zu sein. Für mich wird Henner Lamm in die SPD-Fraktion aufrücken.

Wie sehr hat Sie der Gedanke, dass Sie als gewählter Vertreter den Verpflichtungen im Gemeinderat nicht nachkommen können, in Ihrer Entscheidung beeinflusst?

Meine Entscheidung beruht auch schon auf diesem Grund. Ich hatte den Anspruch, mein Mandat ordentlich auszuführen. Aber die Entfernung und der Sitzungskalender in Tuttlingen haben das nicht möglich gemacht.

 

29.10.2017 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Im Quadrat 8/17: Keine weitergehenden Waldrodungen am Honberg

 
Klaus Cerny über Wald am Honberg

Unser aktueller Standpunkt aus der Gemeinderatsfraktion

 

22.10.2017 in Partei

SPD Regio H3 gewinnt Preis

 

Freude bei den SPD-Kreisverbänden Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen: Beim Wettbewerb des Staatsanzeigers haben die drei Kreisverbände gemeinsam in der Kategorie 5, Landkreis und Regionale Kooperationen, einen dritten Preis und ein Preisgeld von 500 Euro gewonnen. Damit sind sie einer der Leuchttürme der Bürgerbeteiligung im Land.

„Wir sind sehr stolz auf diese tolle Anerkennung unseres gemeinsamen Engagements und freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit“, freut sich Jens Löw, SPD-Kreisvorsitzender Schwarzwald-Baar über den gemeinsamen Erfolg. Den Preis hat er gemeinsam mit Andree Weidner vom SPD-Kreisverband Rottweil und Mervete Alijaj vom SPD-Kreisverband Tuttlingen in Stuttgart im „Neuen Schloss“ entgegen genommen.

Ziel der drei SPD-Kreisverbände ist es, in der Bevölkerung wieder Lust auf politische Arbeit zu wecken. Gleichzeitig wollen die Akteure dem Vorwurf entgegentreten, dass die Beteiligung an der öffentlichen Diskussion nichts bringt, „weil die da oben ohnehin machen, was sie wollen“. Konkret geht es darum, Wege zu finden, Bevölkerung und Politik wieder ins Gespräch miteinander zu bringen. Durch die Beteiligung vor allem auch junger Wähler soll Neugier auf politische Entscheidungsprozesse und die Mitwirkung daran, geweckt werden.

 

 

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